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Wett-ABC

In der Welt der Sportwetten gibt es besonders für Anfänger unzählige Begriffe, die ohne Vorwissen kaum zu verstehen sind. Viele Fachwörter werden von Buchmachern auf englisch verwendet und ohne eine passende Definition kann der Wett-Beginner schnell den Überblick verlieren. Deshalb sorgen Wir für Aufklärung: folgend kannst Du dich durch unser Wett-ABC klicken und beim Abgeben von erfolgreichen Sportwetten komplett durchstarten!

Wett-ABC

In der Welt der Sportwetten gibt es besonders für Anfänger unzählige Begriffe, die ohne Vorwissen kaum zu verstehen sind. Viele Fachwörter werden von Buchmachern auf englisch verwendet und ohne eine passende Definition kann der Wett-Beginner schnell den Überblick verlieren. Deshalb sorgen Wir für Aufklärung: folgend kannst Du dich durch unser Wett-ABC klicken und beim Abgeben von erfolgreichen Sportwetten komplett durchstarten!

A:

Englischer Begriff für eine Langzeitwette wie z.B. eine Wette auf den Meister der Bundesliga oder eines anderen großen Wettbewerbs.

Andere Bezeichnung für Surebet oder Surewin. Bei Arbitrage wird auf jeden Fall ein Gewinn gemacht werden, der Ausgang des ausgewählten Events ist dabei irrelevant. Durch unterschiedliche Einschätzungen mehrerer Wettanbieter ist dies möglich: bei Buchmacher A wird auf ein Ergebnis gesetzt, bei Buchmacher B auf das andere. Durch Quotenschwankungen wird unabhängig des Ausgangs auf jeden Fall ein Gewinn erzielt. Da dieser in der Regel niedrig ausfällt, können höhere Einsätze getätigt werden.

Andere Bezeichnung für Auszahlungsschlüssel oder Quotenschlüssel. Stellt den tatsächlichen Wert dar, der vom Buchmacher an den Spieler ausgeschüttet wird. Der verbleibende Restbetrag ergibt die Gewinnmarge des Wettanbieters. Die Auszahlungsquote variiert von Anbieter zu Anbieter und liegt durchschnittlich bei 90%-95%.

B:

Englisches Wort für Wette. Eine „No Bet“ ist eine Wette, auf die auf keinen Fall gesetzt werden sollte, weil der Ausgang überhaupt nicht abzusehen ist.

Buchmacher oder Wettanbieter. Unternehmen, das Wetten zu eindeutigen Quoten anbietet.

Unternehmen, das Wetten zu eindeutigen Quoten anbietet.

Andere Bezeichnung für Auszahlungsquote.

C:

Geld-Zurück-Option bei einigen Wettanbietern. Werden beispielsweise 100€ verloren und die Cash-Back-Quote bei 20% liegt, werden 20€ vom Buchmacher an den Spieler zurückerstattet.

C:

Geld-Zurück-Option bei einigen Wettanbietern. Werden beispielsweise 100€ verloren und die Cash-Back-Quote bei 20% liegt, werden 20€ vom Buchmacher an den Spieler zurückerstattet.

D:

Andere Bezeichnung für Doppelwette. Kombinationswette aus zwei Events. Damit ein Gewinn erzielt wird, müssen beide Tipps eintreffen.

Wette, bei der zwei Ausgänge für einen Gewinn eintreffen können. Beispielsweise setzt man auf 1 und X und hat dadurch eine höhere Gewinnmöglichkeit. Die Quoten hierbei sind jedoch niedrig angesiedelt.

Wette, bei der auf drei mögliche Ausgänge gesetzt werden kann. Beispielsweise Heimsieg, Unentschieden oder Auswärtssieg.

E:

Bei der Ersteinzahlung auf ein Wettkonto bietet der Großteil an Buchmachern einen Bonus, der prozentual abhängig von dem Ersteinzahlungsbetrag ist. Bei einer Einzahlungssumme von 100€ und einem Einzahlungsbonus von 50% erhält der Spieler 50€ zusätzlich auf sein Wettkonto.

Wette auf ein einziges Ereignis, das Gegenteil einer Kombinationswette.

Wette auf ein bestimmtes, ergebnisunabhängiges Ereignis. Beispielsweise kann im Fußball auf die Anzahl von Einwürfen, gelber Karten oder Eckstößen gesetzt werden.

Wette, bei der auf das exakte Ergebnis eines Ereignisses gesetzt wird, z.B. ein 2:1-Sieg im Fußball.

F:

Promotionsmöglichkeit eines Wettanbieters. Bei einer Free Bet wird ein Einsatz gesetzt, ohne dass dieser vom Wettkonto abgezogen wird. Sollte die Wette gewonnen werden, wird der Gewinn komplett ausgezahlt.

F:

Promotionsmöglichkeit eines Wettanbieters. Bei einer Free Bet wird ein Einsatz gesetzt, ohne dass dieser vom Wettkonto abgezogen wird. Sollte die Wette gewonnen werden, wird der Gewinn komplett ausgezahlt.

G:

Spiel, dessen Erfolg, Gewinn oder Verlust fast nur vom Zufall abhängig ist. Sportwetten befinden sich in einer Grauzone, da der Zufall zwar eine gewisse Rolle spielt, man gleichzeitig aber auf Statistiken, Tabellen und Fakten zurückgreifen kann, die den Ausgang oftmals vorhersagen können.

G:

Spiel, dessen Erfolg, Gewinn oder Verlust fast nur vom Zufall abhängig ist. Sportwetten befinden sich in einer Grauzone, da der Zufall zwar eine gewisse Rolle spielt, man gleichzeitig aber auf Statistiken, Tabellen und Fakten zurückgreifen kann, die den Ausgang oftmals vorhersagen können.

H:

Wette auf ein Ereignis in einer bestimmten Halbzeit, z.B. „Erstes Tor“, „Unter 1,5“ oder „1“.

Wette, bei der ein Team oder Spieler einen gewissen Vorsprung (z.B. ein Tor) erhält, welcher am Ende des Ereignisses zum regulären Ergebnis addiert wird. Entscheidend für den Wettgewinn oder Wettverlust ist also nicht das reale Resultat. Beispielsweise kann auf einen Heimsieg gesetzt werden, bei dem die Hausherren ein Handicap von 1:0 zugeschrieben bekommen. Bei einem realen 1:1-Unentschieden gewinnt die Heimmannschaft also mit 2:1, die Wette war somit erfolgreich.

Tipper, der sehr hohe Einsätze spielt.

I:

Bezeichnung für Live-Wetten.

I:

Bezeichnung für Live-Wetten.

K:

Eine Wette, bei der auf mehrere Ausgänge gesetzt wird und deren Quoten miteinander multipliziert werden. Um eine Kombinationswette erfolgreich zu gewinnen, muss jedes Ereignis eintreffen.

K:

Eine Wette, bei der auf mehrere Ausgänge gesetzt wird und deren Quoten miteinander multipliziert werden. Um eine Kombinationswette erfolgreich zu gewinnen, muss jedes Ereignis eintreffen.

L:

Wette, die nicht an einem Tag aufgehen kann, sondern sich über einen Zeitraum streckt. Beispielsweise wird auf den Ausgang einer Saison oder eines Turniers gesetzt.

Einzelwette, die während des Stattfindens eines Ereignisses gesetzt wird. Diese können unmittelbar bis kurz vor Schluss des Ereignisses getätigt werden, die Quoten verändern sich aber im Minutentakt.

Übersicht über aktuelle Spielstände aus unterschiedlichen Sportarten und Ligen.

M:

Amerikanische Bezeichnung für Einzelwette.

Zahlungsart, ohne dass man Kreditkartendaten an den Zahlungsempfänger senden muss. Dient als Zwischenglied, von dem Einzahlungen getätigt und Auszahlungen empfangen werden.

Essentieller Bestandteil im verantwortungsvollen Umgang mit Sportwetten. Ein gewissenhaftes Erstellen eines monatlichen Sportwettenbudgets vermeidet eine Überstrapazierung und ggf. Verschuldung durch Wettverluste.

N:

Wette, die nicht abgegeben werden sollte, da der Ausgang (fast) unmöglich vorherzusagen ist.

N:

Wette, die nicht abgegeben werden sollte, da der Ausgang (fast) unmöglich vorherzusagen ist.

O:

Englische Bezeichnung für Über-Wette. Gesetzt wird beispielsweise im Fußball auf „Über 2,5 Tore“, was ab dem dritten erzielten Tor eintrifft (2:1; 3:0 uvm.)

O:

Englische Bezeichnung für Über-Wette. Gesetzt wird beispielsweise im Fußball auf „Über 2,5 Tore“, was ab dem dritten erzielten Tor eintrifft (2:1; 3:0 uvm.)

P:

Bei Rennsportarten kann auf den jeweiligen erreichten Platz eines bestimmten Akteurs gesetzt werden, z.B. Sebastian Vettel auf Platz 2.

Englische Bezeichnung für Zocker oder Glücksspieler.

Englische Bezeichnung für Zocker oder Glücksspieler.

Q:

Vom Buchmacher geschätzte Wahrscheinlichkeit auf den Ausgang eines Ereignisses. Damit der Spieler seinen Gewinn einschätzen kann, wird die Quote im Vorhinein bekanntgegeben.

Q:

Vom Buchmacher geschätzte Wahrscheinlichkeit auf den Ausgang eines Ereignisses. Damit der Spieler seinen Gewinn einschätzen kann, wird die Quote im Vorhinein bekanntgegeben.

R:

Andere Bezeichnung für Ergebniswette. Hierbei wird auf das exakte Resultat gesetzt, z.B. ein 5:6-Sieg im Eishockey.

R:

Andere Bezeichnung für Ergebniswette. Hierbei wird auf das exakte Resultat gesetzt, z.B. ein 5:6-Sieg im Eishockey.

S:

Wette auf Sieg eines Teams, Spielers , Pferd etc.

In vielen Sportarten vorhanden, jedoch immer sportartspezifisch. Im Fußball kann z.B. auf Zeitpunkt des nächsten Tores gesetzt werden, bei der Formel 1 auf den ersten Fahrer in der Box gesetzt werden.

Englischer Begriff für Wetteinsatz.

Die Systemwette ist eine Art Steigerung der Kombinationswette. Der Vorteil der Systemwette ist, dass man auch bei nicht in Kraft tretenden Vorhersagen Gewinne verzeichnen kann. Dies geschieht, indem man sich im Vorfeld auf eine festgesetzte Anzahl an Fehlvorhersagen festlegt und das Risiko, die Wette zu verlieren, einschränkt. Abhängig vom System müssen beispielsweise nur drei aus fünf oder acht aus neun Partien aufgehen, um einen Gewinn zu verbuchen. Die Wahl, welches System man spielen möchte, wird von den Wettanbietern nur sehr selten eingegrenzt. Die durch die Systemwette gewährleisteten Vorteile hängen jedoch direkt mit niedrigeren Quoten zusammen, die den möglichen Gewinn einer Kombinationswette reduzieren.

T:

Wette auf den Spieler, der ein Tor erzielen soll. Kann variieren zwischen einer Wette auf den ersten Torschüssen und einem spezifischen Spieler. Die Quote für einen Stürmer ist dabei deutlich geringer als die Quote für einen Innenverteidiger.

T:

Wette auf den Spieler, der ein Tor erzielen soll. Kann variieren zwischen einer Wette auf den ersten Torschüssen und einem spezifischen Spieler. Die Quote für einen Stürmer ist dabei deutlich geringer als die Quote für einen Innenverteidiger.

U:

Wette, bei der auf Anzahl an erzielten Toren gesetzt wird. Bei einer Wette von „Unter 2,5“ dürfen also maximal zwei Treffer fallen, damit sie erfolgreich ausfällt.

Englischer Begriff für Außenseiter.

U:

Wette, bei der auf Anzahl an erzielten Toren gesetzt wird. Bei einer Wette von „Unter 2,5“ dürfen also maximal zwei Treffer fallen, damit sie erfolgreich ausfällt.

Englischer Begriff für Außenseiter.

V:

Wette, bei der die Quote deutlich über der individuellen Einschätzung liegt.

Wette, bei der auf virtuelle – also nicht reelle – Ereignisse gesetzt werden kann. Viele Buchmacher bieten beispielsweise surreale Fußballigen an, auf dessen Mannschaften gewettet werden kann. Hilfe leisten hierbei vom Wettanbieter zur Verfügung gestellte Statistiken und Tabellen.

V:

Wette, bei der die Quote deutlich über der individuellen Einschätzung liegt.

Wette, bei der auf virtuelle – also nicht reelle – Ereignisse gesetzt werden kann. Viele Buchmacher bieten beispielsweise surreale Fußballigen an, auf dessen Mannschaften gewettet werden kann. Hilfe leisten hierbei vom Wettanbieter zur Verfügung gestellte Statistiken und Tabellen.

W:

Englischer Begriff für Sportwette.

Unternehmen, das Wetten mit festgelegten Quoten freistellt.

Sich auf Wettkonto befindender Betrag, der gesetzt werden kann.

Konto beim jeweiligen Buchmacher, auf welches Geld eingezahlt und anschließend gesetzt werden kann.

X:

Bezeichnung eines Wettanbieters für den Ereignisausgang „Unentschieden“.

X:

Bezeichnung eines Wettanbieters für den Ereignisausgang „Unentschieden“.

Z:

Wette auf ein Ereignis, das lediglich zwei mögliche Ausgänge besitzt, z.B. auf einen Sieg im Tennis (kein Remis möglich).

Z:

Wette auf ein Ereignis, das lediglich zwei mögliche Ausgänge besitzt, z.B. auf einen Sieg im Tennis (kein Remis möglich).

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